Lichtbildervorträge

Ich biete verschiedene Lichtbildervorträge mit Livekommentar an. Sprechen Sie mit mir einen Termin ab, Länge nach Wunsch.

Folgende Themen stehen unter anderem zur Auswahl:


„Kaltes Eis und nette Menschen“

In diesem Vortrag berichte ich über unsere Erfahrungen und Erlebnisse auf der größten Insel der Welt. Grönland ist ein sichtbares Beispiel für den Klimawandel. Die Gletscher ziehen sich immer weiter zurück und im Winter friert das Meer nicht mehr zu. Was das für die Bewohner der Polarinsel bedeutet, konnte Beate Ulich bei ihren sieben Reisen eindrucksvoll miterleben. Von Kangerlussuaq geht es über Ilulissat, Oqaatsut und Uummannaq bis nach Upernavik. Nicht nur an die grandiose Landschaft, das Eis und die raue Natur, sondern vor allen Dingen die vielen freundlichen und hilfsbereiten Menschen machen den Lichtbildervortrag zu einem Erlebnis.

„Nordwärts, immer nordwärts"

Die Reise führt von der Millionenmetropole Vancouver am Pazifik über Prince George und Kitwanga in die Nationalparks der Wrangell- und Chugach-Mountains. Valdez, die alaskanische Stadt, die durch das Tankerunglück der Exxon-Valdez weltweit bekannt wurde und der Prince-William Sound stehen im Mittelpunkt des Vortrags. Die atemberaubend wilde Kenai-Halbinsel wird ebenfalls besucht. Seward, die Welthauptstadt des Heilbuttfangs sowie Anchorage am Cook-Inlet sind weitere Stationen der der abenteuerlichen Reise. Viele Begegnungen mit Wildtieren, wie Bären, Karibus aber auch Seeottern, Seelöwen und Walen begleiten den Zuschauer durch den Vortrag. Ein weiteres Thema ist der Goldrausch, der in Alaska und dem Yukon-Gebiet heute wieder stark zu spüren ist. Eine Begegnung mit „modernen“ Goldsuchern in Dawson City aber auch die Schilderungen von Jack London werden beim Anblick des Chillkotpasses bei Skagway wach. Endpunkt der Reise ist Whitehorse.

„Rund um den Sankt-Lorenz“

Die abenteuerliche Reise geht von der quirligen Hafenstadt Halifax in Nova Scotia über den Cape Breton Highlands Nationalpark in den hohen Norden Neufundlands zur alten Wikingersiedlung L`Anse aux Meadows. Per Fähre führt die rund 6000 Kilometer lange Tour weiter über die Belle-Isles-Straße nach Labrador. An einem der weit ins Land hineinragenden Fjorde liegt der pittoreske Doppelort „Happy Valley - Goose Bay“, der vielen Bundeswehrangehörigen immer noch ein Begriff ist. Auf der rund 2500 Kilometer langen Wildnisstrecke quer durch das riesengroße, fast menschenleere Land bis Quebec stehen Natur und Wildtiere im Mittelpunkt des Vortrags. Aber auch die Eigenarten und besonderen Lebensweisen der Menschen hier oben im rauen Norden sind Thema des Vortrags. Bären, Elche, Stachelschweine, Wölfe und leider auch Moskitos sind hier weit häufiger anzutreffen als Menschen. Zurück am St.-Lawrence-River ist der Ort Tadoussac in der Provinz Quebec die nächste Station der Reise. Eine Bootstour zu den weißen Walen, die hier im Sommer in großen Herden zu finden sind, ist einer der Höhepunkt des Vortrags. In der pulsierenden Großstadt Quebec hat man den Eindruck, mitten in der Bretagne gelandet zu sein. Nicht nur die überall gegenwärtige französische Sprache, sondern auch die typischen Straßenzüge und die französische Lebensart machen die Illusion perfekt. Natürlich besuchen wir auch das weltweit bekannte Schloss Frontenac hoch oben über dem Fluss. An Schönheit kaum zu übertreffen ist die Gaspésie-Halbinsel mit ihren malerischen Fischerdörfern im Osten Quebecs. Ein Besuch auf der Île Bonaventure zeigt hautnah ein atemberaubendes Brutspektakel. Die Vogelinsel ist mit über 30.000 hier nistenden Paaren Heimat der zweitgrößten Basstölpel -Population der Welt. Interessant ist auch die Bay of Fundy, die den welthöchsten Tidenhub von bis zu 21 Metern aufweist. Ein kleiner Abstecher zur Prince-Edward-Insel mit ihrer üppigen Gartenlandschaft vervollständigt die Runde um den „großen Fluss“.

„Kapverdische Inseln – Paraiso di Atlantico“

Die Republik Kap Verde liegt im Zentralatlantik vor der Westküste des afrikanischen Kontinents. Die Inselgruppe besteht aus 15 Inseln, von denen neun bewohnt sind. Auf ihrer Reise haben Beate und Horst Ulich sechs der Inseln besucht und intensiv bereist. Keine von ihnen ist bisher nennenswert touristisch erschlossen. Die ehemalige portugiesische Kolonie zählt heute zu den stabilsten Ländern Afrikas. Allerdings schlägt auch hier der Klimawandel besonders grausam zu. Auf einigen der Inseln hat es seit drei Jahren nicht mehr geregnet, die Regenzeit blieb einfach aus. Jede Dürre bringt die Inseln der Sahara näher. Der Vortrag beschreibt das tägliche Leben der Menschen mit all ihren Facetten. Marktbesuche, ein Einblick in den traditionellen Schiffsbau, die Ankunft des heiß ersehnten Wasserwagens, eine chinesische Universität in der Hauptstadt Praia sowie eigene Erlebnisse geben Einblick in die wirtschaftlichen Nöte der rund 547.000 Einwohner.

„Zwischen Watt und Moor“

Die Rundreise durch das Weser-Elbe-Dreieck beginnt in der Burg Bederkesa und führt durch das Ahlenmoor zur Duhner Heide. Dem kurzen Besuch der Hochseeinsel Helgoland folgt ein Spaziergang durch die Salzwiesen an der Wurster Küste. Der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, die Leuchttürme in der Weser, Krabbenfang, Seehunde und Sturmfluten sind weitere Schlagworte. Auch die typischen Wurster Kirchen werden besucht und natürlich dürfen auch die eigenartigen Bräuche der Einheimischen im Weser-Elbe-Dreieck nicht fehlen. Von der Wurster Küste geht es weiter durch den Containerhafen in die Havenwelten von Bremerhaven. Endpunkt der kleinen Reise ist der Fischereihafen mit seinen fischverarbeitenden Betrieben.